Aktuelle Sprechzeiten

 

 Mittwochs und Freitags von 9 - 13 und 14 - 16 Uhr mit Termin

Montags erreichen Sie mich unter 0231 7546407

 

Am Montag, den 12.10.2020 bin ich in der Olper Praxis zu erreichen.

 

Aktuelles zum Coronavirus

Um Zusammentreffen der Patienten und Wartezeiten zu vermeiden, vergebe ich ab sofort auch für die Sprechstunde in Olpe Termine.

 

 

Termine für Olpe und Dortmund können Sie unter 0231 7546407 oder 02761 3052 vereinbaren.

 

Auch bei Fragen erreichen Sie mich unter 0231 7546407.

 

Ich verzichte auf Händeschütteln und beachte wie auch sonst die gebotenen Hygienevorschriften in der Praxis.


Bitte sehen Sie bei grippeähnlichen Symptomen oder wenn es in Ihrem persönlichen Umfeld einen bestätigten Infektionsfall mit dem Coronavirus COVID-19 gibt, von einem Besuch der Praxis ab.

 

Wenn Sie unter den bekannten Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus COVID-19 leiden (Fieber, trockener Husten, Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost, Schnupfen, Übelkeit und Durchfall) wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Arzt oder das Gesundheitsamt.

 

Als Heilpraktikerin ist mir laut Infektionsschutzgesetz die Behandlung einer Infektion mit dem Coronavirus COVID-19 nicht gestattet.

  

Trotz der derzeitigen Ausnahmesituation bin ich gerne für Sie da. 

 

Gedanken zu Corona

Es gibt bislang keine Medikamente für an Corona erkrankte Personen.

Interessant ist, dass die Verläufe sehr unterschiedlich sind. Während die einen fast keine Symptome haben, erkranken andere schwer. Woran liegt das?

An der Kraft unseres Immunsystems.

Sind wir mit allen nötigen Nährstoffen versorgt, um ein stabiles Immunsystem aufzubauen und zu erhalten?

Hauptaugenmerk gilt den Mikronährstoffen Zink und Selen sowie den Vitaminen A, C,und D. Aber auch eine gute Versorgung mit den essentiellen Aminosäuren ist wichtig. Damit haben wir die Bausteine, die unser Körper braucht, um ein starkes Immunsystem aufzubauen. Außerdem Bewegung an frischer Luft, gesunde Ernährung und weniger Stress. Als Basis für Gesundheit.

Wer genaueres nachlesen möchte, findet bei Dr. Bodo Kuklinski eine Auflistung der wichtigen Mikronährstoffe.(https://www.dr-kuklinski.info/coronapandemie/ )

 

Sie liegen mir am Herzen, bleiben Sie gesund!

 

Neu im Leistungsangebot: spezielle Laboranalysen

z.B. Mineralstoffversorgung, Schwermetallbelastung, Vitaminmangel, Aminosäurestatus, Burn-out-Profil, Mitochondriopathie, Immunstatus, Schimmelpilzbelastung, Borrelien....

 

Weil manchmal das große Blutbild des Arztes nicht ausreicht, um die Ursache einer Erkrankung zu erkennen.

2018

50 Jahre Naturheilpraxis Brune

 

  • 1968 : Die Apollo 8 umfliegt den Mond. Mein Vater, Helfrid Brune, eröffnet seine Praxis am 2. Januar in der Kampstraße in Olpe. In einem Fachwerkhäuschen mietet er 2 Zimmer und für 2 DM am Tag gibt es ein warmes Mittagessen bei der Vermieterin Frau Schmidt

 

  • 1978: Reinhold Messner besteigt als erster Mensch den Mount Everest ohne Sauerstoff. Die Räume in der Kampstraße werden zu klein und die Praxis zieht in die Martinstraße 23 um.

 

  • 1996: Borussia Dortmund wird zum zweiten Mal in Folge Deutscher Fußballmeister. Das Haus in der Martinstraße wird umgebaut und die Praxis zu ihrer jetzigen Größe erweitert. Im August lasse ich mich als Heilpraktikerin nieder.

 

  • 2001: Die ersten Euroscheine werden in Starterkits zu 20 DM verkauft.  Mein Vater scheidet aus dem Beruf aus und übergibt mir die Leitung der Praxis.

Das Mikrobiom oder "ich bin viele"

Die Mikroorganismen in unserem Darm spielen eine größere Rolle, als man lange Zeit angenommen hat. Neueste Forschungen zeigen, dass die richtige Zusammensetzung unseres Mikrobioms (= Gesamtheit aller in uns lebenden Mikroorganismen) eine Grundvoraussetzung  für unsere Gesundheit ist.

In unserem Darm wohnen mehr Bakterien, als unser Körper Zellen hat. Sie erfüllen wichtige Aufgaben. So bilden sie zum Beispiel. 80 % unseres Immunsystems, schützen uns vor dem Eindringen krankmachender Substanzen, zerkleinern unsere Nahrung, sorgen für einen gesunden Darm und vieles mehr.

Wenn unser Mikrobiom aus irgendeinem Grund Schaden nimmt, entstehen die unterschiedlichsten Erkrankungen: Allergien, Nahrungsunverträglichkeiten, Entzündungen (nicht nur des Darms), Anfälligkeiten für Erkältungen, Neurodermitis, Rheuma, bestimmte Arten von Krebs und andere mehr. Auch neurologische Krankheiten wie Demenz, Autismus, AD(H)S, Restless legs oder Schlafstörungen stehen oft in Zusammenhang mit einer gestörten Besiedelung unseres Darms.

In meiner Praxis beginnt die Therapie zur Wiederherstellung eines gesunden Mikrobioms mit einer Anamnese. Daran schließen sich Empfehlungen für eine gesunde Ernährung und entsprechende, zu Ihnen passende Präparate zur Regeneration der Bakterienstämme an.

Eine Verbesserung Ihres Mikrobioms werden Sie deutlich spüren. Es ist gut, sich um die kleinen Helfer im Darm zu kümmern, denn wir haben "Hundert Milliarden Freundschaftsanfagen". (Dr. David Perlmutter)

 

Glutenallergie und Glutenunverträglichkeit

Glutene sind Eiweiße, die in den meisten Getreidesorten vorkommen.

Bei Patienten mit Zöliakie kommt es zu Entzündungen des Dünndarms mit Rückbildung der Zotten. Zotten vergrößern im Dünndarm die Schleimhautoberfläche, damit die Aufnahme der Nährstoffe besser gelingt. Symptome der Zöliakie sind Bauchkrämpfe, Durchfälle oder Verstopfung und Blähungen. Langfristig entstehen Mangelzustände, weil die Nährstoffe aus der Nahrung nicht optimal aufgenommen werden können. 

Die Zöliakie weist Merkmale einer Allergie, aber auch einer Autoimmunerkrankung auf.

Nicht immer ist die Reaktion auf Gluten so deutlich. Manchmal entstehen sogenannte atypische Symptome wie Hauterkrankungen, Anämien, Erkältungs- und Entzündungsneigung oder Wachstumsstörungen bei Kindern.

Die Erkrankung ist relativ häufig, einer von 200 Menschen ist betroffen. 

Die Diagnose wird mittels eines Bluttests gestellt. Im Stuhl lassen sich Immunglobuline nachweisen. In einigen Fällen ist eine Darmspiegelung mit Biopsie angezeigt.

Eine Glutenunverträglichkeit oder -intoleranz ist oft nicht im Blut oder Stuhl nachzuweisen. Symptome sind Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Schlappheit, Muskel- oder Gelenkschmerzen.

AD(H)S oder Kryptopyrrolurie?

Kryptopyrrolurie (KPU) ist eine erworbene oder genetisch bedingte Stoffwechselstörung. Sie betrifft etwa 10 - 15 % der Bevölkerung.

Was heißt Kryptopyrrolurie?

Krypto bedeutet verborgen.

Pyrrole entstehen beim Abbau der roten Blutkörperchen und

Urie heißt, dass wir sie im Urin nachweisen können.

Pyrrole sind Bestandteil der roten Blutkörperchen und müssen bei deren Abbau über die Gallenflüssigkeit ausgeschieden werden. Bei Menschen mit KPU verbraucht der Körper für diesen Prozess Vitamin B 6 und Zink. Der dadurch entstehende Mangel ruft eine Vielzahl möglicher Symptome hervor.

Als Beispiele:

Konzentrationsschwäche, schlechtes Kurzzeitgedächtnis, Unruhe, Schlafstörungen, Aggressionen, geringe Stressverträglichkeit, Angst, Chronisches Müdigkeitssydrom, Schmerzen der Muskeln und Gelenke, Hauterkrankungen, Neurodermitis, Akne, Infektanfälligkeit, Allergien, Haarausfall, brüchige Nägel und vieles mehr.

Auffällig ist, dass Stress die Symptome verschlimmert oder erstmalig auslöst.

Ob eine KPU vorliegt, kann sehr leicht mittels einer Urinuntersuchung in einem Speziallabor getestet werden. Das dafür nötige Material bekommen Sie bei mir in der Praxis.

KPU beim Erwachsenen

Die KPU (= Kryptopyrrolurie) ist eine genetische oder erworbene Störung im Auf- und Abbau des roten Blutfarbstoffs. Dabei entstehen Verluste von Vitamin B 6 und Zink durch die vermehrte Ausscheidung über den Urin.

Auch die genetische Form der KPU kann lange Zeit ohne Symptome verlaufen. Manchmal treten die ersten Beschwerden erst im 3 - 5. Lebensjahrzehnt auf. Das Verhältnis von Frauen zu Männern beträgt 9 : 1.

Die Symptome sind vielfältig und reichen von Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten über Fibromyalgie und Depressiven Stimmungen bis hin zu Autoimmunerkrankungen.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass eine KPU bei Ihnen vorliegen könnte, empfehle ich ihnen den Selbsttest.

Das Leaky-gut Syndrom

Die Schleimhaut des Darms hat neben den Aufgaben im Verdauungsprozess auch die Aufgabe, eine Barriere für Stoffe zu sein, die nicht in den Körper aufgenommen werden sollen. Beim Leaky-gut-Syndrom ist die Barriere "löchrig" geworden, Gifte, Stoffwechselprodukte, Keime und andere unerwünschte Substanzen können jetzt in den Blutkreislauf gelangen.

Die Folgen sind z.B: immer wiederkehrende Erkältungen, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verdauungsstörungen (Verstopfung, Durchfall, Blähungen), Migräne, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Leberleiden oder Vitalstoffmangel.

Die Therapie zielt auf eine Schließung der "Löcher" in der Barriere des Darms. Das geschieht mit speziellen Keimpräparaten.  Auch die Ernährung ist wichtig. Zucker und Weizenmehl sollten gemieden werden. Je nach Ausprägung der Symptome werden Vitalstoffe oder homöopathische Arzneien ergänzend gegeben.

Chronisch entzündliche Darmerkankungen

Schon in der Antike war bekannt, dass der Darm eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des gesamten Körpers spielt. Auch heute findet der Verdauungstrakt in der Naturheilkunde große Beachtung. 

Durch chronisch entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa entstehen nährstoffmangelbedingte Krankheiten wie Muskelschwäche, Gewichtsverlust, Immunschwäche, Nachtblindheit oder Anämie, um nur einige zu nennen.

Morbus Crohn ist eine Entzündung, die den gesamten Magen-Darm-Trakt befallen kann, häufig ist der letzte Abschnitt des Dünndarms, der Dickdarm, sowie der Analbereich samt Rektum betroffen. Die typischen Symptome sind Bauchschmerzen, die meist rechtsseitig auftreten, sowie 3- 6 weiche Stühle mit Blutbeimengungen pro Tag.

Colitis ulcerosa ist eine Entzündung der Schleimhaut des Dickdarms. Typische Symptome sind sehr häufige Stühle (bis zu 20 am Tag), die viel Schleim und Blut enthalten.

Die Ursache für beide Erkrankungen ist nicht eindeutig geklärt, vermutet werden Autoimmunreaktionen.

In der Naturheilkunde steht die antientzündliche Therapie sowie der Ausgleich der Mangelerscheinungen im Vordergrund. In der Regel gelingt es, die Lebensqualität deutlich zu verbessern und den Körper zu stabilisieren. 

Rheumatische und rheumatoide Erkrankungen

Unter dem Begriff Rheuma fassen wir über 400 verschiedene Erkrankungen zusammen. Allen gemeinsam ist, dass Entzündungen im Körper Schmerzen verursachen. Diese können in Muskeln, Gelenken, Weichteilen und sogar Organen auftreten. Im Verlauf einer rheumatischen Erkrankung kommt es zu Funktionseinschränkung der betroffenen Areale z.B. der Gelenke oder der Wirbelsäule.

Irisdiagnostisch zeigen sich die Entzündungen in den jeweiligen Geweben.

Schon im Vorfeld sind Zeichen der Gewebsübersäuerung zu sehen, auf die eine rheumatische Entzündung folgen kann. Vorbeugend behandelt kann eine rheumatische Reaktion abgemildert oder verhindert werden.

Wenn das Rheuma schon ausgebrochen ist, helfen naturheilkundliche Arzneien, Injektionen, Akupunktur und eine Ernährungsumstellung. 

Borreliose

Zecken können bei einem Stich kleine Erreger übertragen, wie z.B. Borrelien. Eine Infektion mit Borrelien (borrelia burgdorferi) durchläuft 3 Stadien:

Stadium 1: (Lokalreaktion) 3-16 Tage nach dem Stich kommt es um die Bißstelle herum zu einer lokalen Rötung, die sich nach außen hin vergrößert. Wir sprechen hier von der Wanderröte.

Dieses Stadium kann mit grippeähnlichen Symptomen einhergehen oder auch ganz übersprungen werden.

Stadium 2:  nach Wochen, Monaten oder Jahren kommt es zu Nervenschmerzen meist in der Region des Stichs. Außerdem kann es zu Reizungen der Hirnnerven, Hirnhautentzündung,Gelenkschmerzen und Herzmuskelentzündungen kommen. Auch kleine gutartige Schwellungen der Lymphknoten können auftreten.

Stadium 3: zeigt sich mit chronischen Gelenksentzündungen und Hautentzündungen, die besonders an den Beinen auftreten und sich bläulich verfärben.

Schulmedizinisch ist die Antibiotikatherapie die erste Wahl. Doch leider ist sie nicht immer erfolgreich. Manchmal bricht eine zunächst gut behandelte Borreliose erneut aus. Die Naturheilkunde kennt sogenannte pflanzliche Antibiotika, die, gezielt eingesetzt, gute Erfolge erzielen. Nebenwirkungen sind hier nicht zu erwarten.

Schlaf, der natürliche Heiler

Schlaf ist wichtig für unseren Körper und unseren Geist. Im Schlaf schaltet sich unser Bewusstsein ab, wir sinken in einen Zustand der tiefen Entspannung. Unser Denken macht Pause. Nicht aber unser Körper. Während wir selig dahingleiten und das Gefühl für Zeit und Raum sich auflöst, hat unser Körper Zeit zu regenerieren. Das Immunsystem arbeitet, der Körper heilt sich. Auch das Nervensystem regeneriert. Besonders in Phasen intensiven Lernens oder bei Stress ist die nächtliche Pause von entscheidender Bedeutung für unsere Kraft und Leistungsfähigkeit.

Doch oft stellt sich der Schlaf nicht zuverlässig ein, wenn wir ihn besonders nötig haben. Dann kommen wir einfach nicht zur Ruhe und drehen uns im Bett. Es beginnt eine Zeit, in der sich der Schlaf mehr und mehr zu entziehen scheint, was uns nervös, müde und unkonzentriert macht.

In meiner naturheilkundlichen Praxis gibt es neben pflanzlichen und homöopathischen Heilmitteln auch noch andere Möglichkeiten wie Akupunktur und Hilfe zur Bewältigung von Stresssituationen, um den Schlafrhythmus wieder herzustellen. 

Vitamin D

ist genau genommen ein Hormon. Unser Körper kann Vitamin D selbst herstellen, wenn wir im Sommer in der Mittagszeit regelmäßige Sonnenbäder nehmen. Doch selbst im Sommer ist bei vielen Menschen ein Mangel an Vitamin D festzustellen, der dann im Winter noch deutlicher wird.

Symptome bei Vitamin D Mangel:

Nervensystem: Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, erhöhter Schlafbedarf, Konzentrationsschwäche, innere Unruhe, Antriebslosigkeit, 

Kreislaufstörungen: kalte Hände und Füße, schwankender Blutdruck, Durchblutungsstörungen

Muskeln: Schmerzen der Muskeln, Fibromyalgie, Vibrieren, Krämpfe oder Zucken, Rücken- oder Kopfschmerzen

Neurologische Störungen: mit Gangunsicherheit, Koordinationsstörungen, Schwindel

Knochen: Osteoporose

Den Vitamin D Spiegel kann man aus dem Blut bestimmen. Liegt ein Mangel vor, muss unbedingt eine Therapie erfolgen.

Vitamin B-12

Vitamin B-12 hat eine wichtige Aufgabe bei der Blutbildung und ist auch für das Nervensystem von großer Bedeutung. Die Symptome bei einem B-12 Mangel sind meist recht unspezifisch. Müdigkeit, Gedächtnisstörungen, einige Formen von Demenz, Depressionen, Anämie oder neurologische Symptome wie z.B. Kribbeln oder Taubheit der Extremitäten, Gangunsicherheit oder Sturzneigung können Hinweis auf eine Unterversorgung sein.

Ursache für eine schlechte Versorgung mit Vitamin B-12 können Erkrankungen des Magens sein. Bei älteren Menschen ist die Aufnahme des Vitamins häufig unzureichend. Auch Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpenhemmer verschlechtern die Absorption. Vegane oder vegetarische Ernährung enthält meist nicht genug Vitamin B-12, denn es kommt in Fleisch, Eiern, Milch und Milchprodukten vor.

Bei Erkrankungen des Magens oder schwerem Mangel kann Vitamin B-12 als Injektion verabreicht werden. Später ist auch die Einnahme eines hochwertigen Präparates möglich.