Psychologie
Psychologie · 04. Januar 2026
"Selbstmitgefühl, das nicht mit Selbstmitleid zu verwechseln ist, lässt uns diese Heilung bei Verlust erfahren. Es ist eine lebendige Haltung. Still, durchdringend, mitfühlend und losgelöst von unserer Ich-Zentrierung. Es geht nicht darum, netter zu sich selbst zu sein, sondern darum, die eigene Existenz bedingungslos zu akzeptieren, mitsamt Schmerz, Versagen, Angst und Sehnsucht. Zen lehrt, dass es kein festes "Ich" gibt, sondern weil alles leer ist, ist ein Mitgefühl mit sich selbst erst...
Bettina Brune
Heilpraktikerin




